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Was Farben bedeuten und wie sie wirken

Farbenlehre von Leonardo da Vinci und Isaac Newton

Bereits der Renaissance-Künstler da Vinci hat im 15. Jahrhundert versucht die Farbenvielfalt in ein System zu bringen. Er orientierte sich an einer Anordnung der vier “primären Farben” Gelb, Grün, Blau und Rot. Mit seinen Notizen über Kunst und Malerei und der farbharmonischen Wirkungen zählt er zu den Mitbegründern der Farbenlehre.

Isaac Newton führte da Vincis Theorien zu Beginn des 18. Jahrhunderts fort. Newton schickte Licht durch ein gläsernes Prisma und kam zu dem Ergebnis, dass weißes Licht durch das Glas in Farben zerlegt wird, wie bei einem Regenbogen. Diese Farben nannte Newton Spektralfarben, die er als Grundlage für seinen Farbkreis nahm. Danach sind Rot, Grün und Blau die Grundfarben, die als Summe Weiß ergeben. Schwarz gilt in der Farbenlehre von Newton als Abwesenheit von Licht.

Bild: Newtons Farbkreis besteht aus sieben Farben.

Farbforscher und Farblehrer

Den theoretischen Unterbau zur Erfassung, Verarbeitung, Ein- und Zuordnung von Farbphänomenen und Farbprinzipien (Einfärbeprinzipien) sowie deren Anwendung auf unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern lieferten, je nach Forschungsschwerpunkt, einige heterogene Farbenlehren.[1] Chronologisch nach Geburtsjahr sortiert folgen Persönlichkeiten, die die Entwicklung der Farblehre aus unterschiedlichster Sicht wesentlich beeinflusst haben.

Quelle: Wiki

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